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Weltherrscher
Beiträge: 110 | Zuletzt Online: 15.07.2018
Registriert am:
07.12.2016
Beschreibung
Ich bin der legitime Weltherrscher, was soll ich dazu noch sagen?
Geschlecht
männlich
    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag "1.Internationale Unterländer Schachtage vom 26.-29.Juli 2018 in Heilbronn-Biberach" geschrieben. 14.07.2018

      800 Euro für den Erstplatzierten, aber international? Wer soll denn da international ankommen? Alleine die Reisekosten sind ja denn höher. Finanziell wäre das, wenn überhaupt nur für Leute, die lokal anwesend sind, von kleinem Interesse. Das heißt, wenn sie in der Lage wären, so ein Turnier zu gewinnen, was die meisten nicht sein dürften. Und wenn zahlreiche Meister mitmachen wird auch dort nur einer den Höchstpreis kassieren, die anderen gehen leer aus. Insofern wäre das ein dickes Minusgeschäft. Schach scheint auch die einzige Sportart zu sein, die hauptsächlich von ihren eigenen Spielern finanziert wird.

      Wobei es schon interessant wäre, wie viel man als Bundesligaspieler verdienen kann. Vielleicht kann man damit zumindest das Taschengeld seiner Kinder finanzieren. Im Internet konnte ich nichts dazu finden. Anzunehmen, dass die absoluten Weltklassespieler schon ein bisschen was bekommen bzw. sogar gutes Geld bekommen. Wie es bei den restlichen Spielern aussieht, selbst wenn sie sehr gut sind, also Meister, weiß ich nicht.

      Allerdings sind solche Turniere von Bedeutung, wenn einer vorhat Meister zu werden. DAs geht nur mit einer entsprechenden ELO-Auswertung, aber noch bin ich nicht gut genug dafür. Selbst wenn muss ich bei so einem Turnier nicht mitmachen, wenn ich bei meinem Programm Chessmaster eine ELO von 2200 schaffe, dann gehe ich davon aus, dass ich dasselbe mindestens auch gegen echte Menschen schaffen würde, weil echte Menschen nicht so abartig nervig spielen wie diese Computergegner, selbst wenn sie mit einer relativ niedrigen ELO daherkommen, also die Computergegner. Allerdings spielen bei Menschen auswendig gelernte Varianten eine extrem große Rolle.

      Im Moment bin ich noch dabei zwei Eröffnungssysteme für Weiß zu lernen, die ich gegen Spieler unter 2000 anwenden würde. Das ist allerdings so komplex, dass das noch ein paar Monate dauern kann. Und danach muss ich noch ein System gegen Französisch, Caro-Kann, Pirc usw. ausarbeiten. Das dauert auch Monate. Eine Spezialvorbereitung benötigt auch noch Sizilianisch, weil diese ERöffnung extrem komplex ist und viele Möglichkeiten für Schwarz existieren. Also frühestens in zwei Jahren habe ich mein Repertoire halbwegs fertig ausgearbeitet. Und dann wird es aber auch sehr schwer mich zu schlagen.

      Ob ich dann bei so einem Turnier mitmache weiß ich immer noch nicht, weil selbst wenn ich die Meisterelo schaffen würde und ich werde nur bei einem Turnier mitmachen, wenn ich davon überzeugt bin, dass ich das schaffen werde, alles andere wäre Zeit- und Geldverschwendung dort mitzumachen, dann weiß ich immer noch nicht, ob ich da mitmache. Nicht, dass das Finanzamt mir hinterherschleicht oder mich womöglich als einen Freischaffenden einstufen will, weil ich mal einen Preis bei einem Turnier gewonnen habe. Ist mir zu stressig für die paar Kröten.

      Mein Ziel Meisterstärke zu erhalten kann ich auch so schaffen - ohne offiziellen Meistertitel. Schach ist sowieso total unwichtig, aber da mein Leben absolut bedeutungslos ist, ist es zumindest eine Beschäftigung mit der man die Zeit rumkriegen kann. Ich studiere nebenbei noch Englisch, Französisch, Latein, Mathematik, Informatik und allgemeine Naturwissenschaft. Aber das im Moment nur nebenbei. Mein Fokus liegt auf Schach, weil im Gegensatz zu dem eben genannten, glaube ich, dass man aus eigener Kraft zumindest ein Meisterschachspieler werden kann, während ich anzweifle ein Meisterinformatiker zu werden - ohne jegliche Hilfe. Das haben die Typen, die hier herrschen schon so eingerichtet. Und normalerweise kann auch niemand aus eigener Kraft Meister im Schach werden. Ich kann das, aber nur weil ich absolut nicht normal bin und weil ich extrem viel Zeit habe.

      Trotzdem danke für die Info. Wenn ich spiele, dann bei einem lokalen Turnier an meinem Wohnort. Also verreisen werde ich dafür mit Sicherheit nicht.

    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag "Italienische Eröffnung" geschrieben. 07.07.2018

      Ich muss mich schon wieder korrigieren. Ich habe endlich eine Möglichkeit gefunden mit dem Evans-Gambit ein gutes Spiel zu generieren. Natürlich mit freundlicher Unterstützung des Computers. Es gibt nur eine einzige Variante, die geht. Und da sich meine Auffassungen sehr schnell ändern, sage ich dazu nichts mehr, aber es ist definitiv Fakt, dass die Italienische Partie allgemein nicht dazu geeignet ist um Eröffnungsvorteil für Weiß zu kämpfen. Und in der Stellung ist auch nicht viel los. Insofern habe ich prinzipiell nichts Falsches gesagt. Aber das Evans-Gambit ist sehr gut, das heißt, wenn es funktioniert. Und das tut es jetzt bei mir. Ich denke, ich werde das in mein Repertoire aufnehmen. Ha, ha. Dann habe ich schon mal etwas gegen e5 / Sc6 / Lc4 und Sf6. Jetzt muss ich nur noch was für Französisch, Caro-Kann und den ganzen restlichen Komplex finden. Und dann muss ich noch etwas mit Schwarz vorbereiten. Ich denke ich werde Sizilianisch und Französisch spielen. Sieht beides eigentlich extrem krass aus für Schwarz und gegen d4 spiele ich vermutlich Nimzowitsch-Indisch oder Damenindisch oder so etwas. In einem Jahr mach ich dann beim ELO-Turnier mit und komm im Fernsehen. Ältester GM aller Zeiten, hi, hi. Oder vielleicht doch WM? Ich haue Magnus Carlsen dann mit dem Evans-Gambit weg oder wer auch immer dann WM sein wird. Zum Glück liest das hier ja nie einer.

    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag "Italienische Eröffnung" geschrieben. 07.07.2018

      Ich habe mir das Evans-Gambit noch mal näher angesehen und kann auch dies dem Turnierspieler nicht empfehlen. Italienisch ist für den Turnierspieler absolut sinnlos. Wenn bei Weltmeisterschaften ein Weißer Italienisch auspackt, dann vermutlich, weil er sich denkt, ist sowieso egal, was ich spiele, mein Gegner kommt in der Eröffnung sowieso nicht in Nachteil. Sozusagen aus Gaudi.

      Auch beim Evans-Gambit, das zwar besser als der Greco-Angriff ist, bekommt Weiß für den Fall, dass sich Schwarz auskennt, nicht gut aus der Eröffnung. Er kann es zwar noch Remis halten, aber das sollte nicht Sinn der Sache aus weißer Sicht sein. Wenn einer Italienisch spielt, dann empfehle ich die Version mit d3 und c3. Da hat Weiß vielleicht einen Hauch Eröffnungsvorteil, aber ist im Prinzip auch nichts.

      Das Evans-Gambit kann man nur gegen schwächere Spieler einsetzen. Also unterhalb von ELO 2000 oder DWZ 2000. Alles ab 2000 würde ich nicht das Risiko eingehen, dass mein Gegner die Eröffnung gelernt hat und ich in ein schlechteres Endspiel komme. Aber um ehrlich zu sein, warum überhaupt das Risiko eingehen, dass mein Gegner die Eröffnung kann und ich schlechter dastehe? Insofern wenn die Zugfolge 1. e4 e5 2. Sf3 Sc6 auf das Brett kommt, dann ist Lb5! die beste Chance für Weiß.

      Wenn jemand die Eröffnung des Evans-Gambit nicht gelernt hat oder weiß wie man dagegen spielen muss, kann es natürlich in den Händen von jemanden, der das gut beherrscht sehr schnell vorbei sein. Wenns aber wider erwarten so ist, dass mein Gegner weiß was er tut, obwohl er vielleicht eine relativ niedrige ELO-Zahl hat, dann komme ich immerhin noch in eine Stellung, die ich REmis halten kann. Anders als im Greco-Angriff. Obwohl ich sagen muss, dass man sich im Greco-Angriff wesentlich besser auskennen muss, wenn man diesen widerlegen will.

      Diese Eröffnungen machen eigentlich nur Sinn, wenn man sie auf jemanden anwendet, der das nicht kennt und nicht weiß wie man spielen muss.

      Während in der Spanischen Partie kann sich Schwarz relativ gut auskennen, Weiß wird trotzdem besser stehen. Allerdings ist es extrem lehrreich sich die ganzen Kombinationen im Evans-Gambit anzusehen, die theoretisch möglich sind. Insofern ist es vielleicht nicht vollkommen sinnlos sich damit näher zu beschäftigen.

    • Weltherrscher hat das Thema ""Schach, aber richtig" von Jeremy Silman" erstellt. 07.07.2018

    • Weltherrscher hat das Thema "Vorschlag für die Verteilung der Trainingszeiten" erstellt. 07.07.2018

    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag "Italienische Eröffnung" geschrieben. 06.07.2018

      Ich möchte mich selbst noch mal teilweise korrigieren. Den Greco-Angriff kann man sicherlich auch gegen gute Vereinsspieler anwenden. In der Hoffnung, dass sie nicht gut vorbereitet sind. Was auch bei guten Vereinsspielern sicherlich häufig der Fall sein wird, weil gute Vereinsspieler sind keine Profis, aber bei allen Spielern ab DWZ 2000, was ich als sehr gute Vereinsspieler betrachten würde, würde ich das nicht spielen. Aber es ist insofern Schwachsinn etwas zu lernen, was ich nicht gegen alle anwenden kann. Zumindest theoretisch. Weil man muss hier unheimlich viel Varianten auswendig lernen, wenn man das erfolgreich spielen will. Und man kann nur gewinnen, wenn Schwarz nicht weiß, was Sache ist, sonst verliert man. Deshalb wäre es günstiger Evans-Gambit zu lernen, weil das kann ich theoretisch auch gegen nen GM spielen. Und dann muss der GM erst mal zeigen, dass er die Varianten gut kennt, wenn nicht wird er auch überrollt. Und wenn der GM die Varianten sehr gut kennt, dann ist es immer noch Remis. Insofern würde ich Evans-Gambit vorziehen.

    • Weltherrscher hat das Thema ""Keine Pläne" von Werner Kaufmann" erstellt. 05.07.2018

    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag "Italienische Eröffnung" geschrieben. 05.07.2018

      @Lisa

      Wer sich dem Eröffnungsstudium widmet hat das Anfängerniveau hinter sich gelassen. Außerdem betritt er den Bereich des professionellen Schachs. Und der hier gezeigte Greco-Angriff ist recht oberflächlich behandelt. Egal was ich als Weiß spiele, es sollte zumindest eine Eröffnung sein, mit der ich bei beiderseitig bestem Spiel nicht in eine Verluststellung komme. Das ist beim Greco-Angriff nicht der Fall. Weiß wird die hier gezeigte Variante verlieren, für den Fall, dass Schwarz Bescheid weiß. Die hier gezeigte Variante ist also nur gegen maximal durchschnittliche Vereinsspieler anwendbar. Ich behaupte die meisten besseren Vereinsspieler werden auf 1. e4 auch nicht mit e5 antworten. Aber auch wenn sich hier Schwarz nicht gut auskennt, sondern nur rudimentär, kann er in eine sehr harmlose Variante übergehen, die extrem remislastig ist. Das ist das generelle Problem bei Italienisch. Die Partie heißt nicht umsonst ruhige Partie. Weiß hat nichts aus der Eröffnung herausgeholt, weil die Stellung absolut symmetrisch und harmonisch ist. Um auf Sieg zu spielen, muss man die Stellung disharmonisch machen. Nur so kann man dem Gegner Aufgaben stellen. Und nur dann kann er Fehler machen.

      Die einzige Variante, die für Weiß vielleicht gerade so akzeptabel ist, ist die Variante mit d3 und c3. Ein Aufbau, der an die Spanische Partie erinnert. Mit dem Unterschied, dass Schwarz seinen Läufer auf der Diagonale a7-g1 hat, was zwar im Spanier auch möglich ist, nur bekommt Schwarz dann Probleme. Hier nicht. Die Idee von Weiß wäre dann am Damenflügel zu expandieren. Aber auch diese Variante ist absolut harmlos und extrem remislastig. Wenn Entscheidungen fallen, vorausgesetzt Schwarz macht keine groben Fehler, dann nur im tiefsten Endspiel.

      Man behauptet zwar, dass e4 kombinationslastiger wäre, aber nachdem ich mich mit den Eröffnungen ein bisschen beschäftigt habe, kann ich das so pauschal nicht bestätigen. Auch nach 1. d4 sind gute Angriffe möglich. Wenn man mit e4 gewinnen will und Italienisch spielen will, geht das nur über das Evans-Gambit. Alles andere ist minderwertig. Das Evans-Gambit ist durchaus spielbar und wird auch im absoluten Top-Bereich immer mal wieder eingesetzt.

      Aber die Spanische Partie bietet mehr Möglichkeiten und schafft bessere Aussichten für Weiß. Wenn man allerdings mit e4 punkten will, muss man sicherlich wesentlich mehr Züge lernen als nach d4. Weil bei d4 ähneln sich die Aufbauten sehr und Weiß erhält einen angenehmen, lang anhaltenen Vorteil, gegen den Schwarz nicht viel tun kann. Insofern ist 1.d4 sicherer, immer noch aggressiv und mit weniger konkreten Variantenwissen verbunden, als wenn man beispielsweise mit dem Evans-Gambit punkten möchte.

      Den Greco-Angriff muss man als widerlegt betrachten, weil er zwangsläufig in eine Verluststellung führt. Wenn Schwarz sich nicht gut auskennt, kann er aber immer noch in eine Remisvariante umleiten. Deshalb kann man den Greco-Angriff nicht empfehlen.

    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag "Wie man mit Produkten von Chessbase richtig trainiert" geschrieben. 29.06.2018

      Eine weitere wichtige Information ist, dass man im Buchfenster mit Rechtsklick auf Eigenschaften den Punkt Statistik auswählen kann. Fortan werden für jeden Zug die Statistiken graphisch als Balken und Prozentzahlen angezeigt. Sprich man weiß ab dann wie effektiv ein Zug ist. Man erfährt wie häufig Weiß nach einem Zug gewinnt wie oft Schwarz remisiert und wie oft Schwarz gewinnt. Bei bestimmten Varianten gewinnt Schwarz im professionellen Bereich laut Datenbank nicht ein einziges Mal. Das Maximale auf das er hoffen kann ist ein Remis. So kann man rein statistisch erfahren welche Variante wohl eher geeignet ist zu punkten und welche nicht.

    • Weltherrscher hat das Thema "Kostenlose alte Schachbücher" erstellt. 29.06.2018

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