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Weltherrscher
Beiträge: 78 | Zuletzt Online: 23.01.2018
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Beschreibung
Ich bin der legitime Weltherrscher, was soll ich dazu noch sagen?
Geschlecht
männlich
    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag " Blackmar-Diemer-Gambit" geschrieben. 23.01.2018

      Sam Collins schreibt in seinem Buch "Schacheröffnungen richtig verstehen" (Anmerkung: der Titel hat nichts mit dem Inhalt zu tun) Folgendes:

      "Niemand, der gut Schach spielt, spielt diese Variante und niemand, der gut Schach spielt, wird es jemals tun."

      Ich weiß zwar nicht, was für ihn das Wort gut bedeutet, aber für mich sind Kandidatenmeister definitiv schon extrem gute Spieler. Und es gibt Leute, die das anwenden. Ich habe es kurz mit Stockfish analysiert. Zumindest die Hauptvariante und so schlecht scheint es nicht zu sein. Weiß bekommt was für den Bauern. Der Spruch von dem Videomacher, wenn Schwarz "einigermaßen" die "Theorie" kennt (was bedeutet, dass er bis ins tiefe Endspiel sämtliche Varianten gelernt hat - nur in dieser Eröffnung), steht er einfach besser oder hat einfach nen Bauern mehr. Ja schon möglich, aber wie wahrscheinlich ist das eigentlich? Nach Stockfishs Kurzanalyse ist die Partie zumindest ausgeglichen. Eine Eröffnung, die zum Remis reicht, kann schon mal nicht falsch sein oder wie er es nennt "widerlegt" sein.

      Welche Eröffnungen jemand bevorzugt hängt sicherlich auch vom persönlichen Geschmack ab. Wenn jemand Angriffsschach mag, wenn jemand gerne auf Königsangriff spielt und Taktiken gut beherrscht, warum sollte er dann nicht Zeit in diese Eröffnung stecken? Oder ins Königsgambit oder ins Evansgambit oder was auch immer, was vielleicht nicht als 100%ig modern gilt, aber immerhin das bewirkt was ich gerne hätte, nämlich ein scharfes Spiel.

      Gestern hatte Magnus Carlsen gegen seinen Gegner ne Figur eingestellt, der den Drachen in der Sizilianischen Eröffnung wählte, auf diese Variante war Carlsen nicht richtig vorbereitet. Normalerweise hätte er verlieren müssen, aber er hatte zufälligerweise etwas Gegenspiel für die Figur erhalten. Und siehe da ohne Auswendiglernen sind sogar Top-Meister oder Weltmeister nur Menschen und patzen schon mal. Wenn sogar der Weltmeister auf etwas nicht optimal vorbereitet war, wieso sollte es irgendein 0815-Vereinsspieler sein?

      Insofern man kann das Blackmar-Diemer-Gambit spielen, ob das jemand empfiehlt oder nicht, ist vollkommen Wurscht. Ich muss es mögen und es studieren, wenn ich es spielen will. Und wenn ich es mag und studiert habe, dann bin ich definitiv jemandem im Vorteil, der das nicht hat. Und wenn ich es nur als Überraschung ab und zu einstreue. Warum nicht?

      Auf Empfehlungen gebe ich deshalb nicht viel. Nur weil die gesamte heutige Schachelite als Weiß Varianten bevorzugt, in der Schwarz erst mal mühsam zu gleichem Spiel kommen muss, heißt es nicht, dass Weiß nicht auch anders spielen kann, wenn er einen offenen Kampf lieber hat, als ein feiges herumlavieren. Und na ja, da sich ein Meister sowieso mit sämtlichen Eröffnungen auskennen sollte, muss er sich damit sowieso befassen.

      Wenn ich mir so manche Weltmeisterpartie zwischen Karjakin und Carlsen ansehe, mit teilweise langweiligsten Remis, hätten sie auch Blackmar-Diemer-Gambit spielen können etc. Wäre vermutlich auch Remis geworden, aber vielleicht nicht so krass langweilig.

    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag "Wie man eventuell Schachbretter in dieses Forum einbinden kann" geschrieben. 17.01.2018

      Ich will nicht stundenlang suchen müssen, wenn es einen Weg gibt für einen normalen Anwender hier irgendwas einzubinden, wüsste ich gerne wie. Die Rubrik Hilfe ist keine bzw. gibt sogar Falschinformationen aus... Leute, ich hab nicht die Zeit dafür.

    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag "Wie man eventuell Schachbretter in dieses Forum einbinden kann" geschrieben. 17.01.2018

      Testen wir das mal.

    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag "Wie man eventuell Schachbretter in dieses Forum einbinden kann" geschrieben. 17.01.2018

      Wie kann man hier eigentlich Youtubevideos einbinden? Ist das nur dem Administrator möglich? Außerdem wäre es schön, wenn ich die Möglichkeit hätte einen Beitrag auch wieder zu löschen. Es wäre natürlich schön, wenn hier jeder Schachbretter und seine Partien einbinden kann und nicht nur der Administrator. Gut - bei Videos kann ich verstehen, wenn der Adminstrator die Kontrolle behalten will, aber Schachbretter und seine Partien sollte jeder einbinden können.

    • Weltherrscher hat das Thema "Wie man eventuell Schachbretter in dieses Forum einbinden kann" erstellt. 17.01.2018

    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag "Das Königsgambit" geschrieben. 15.01.2018

      Die Begründung von dem Macher "Wenn sich der Gegner sehr gut mit dem Königsgambit auskennt, wird er keinerlei Probleme haben" ist schon irgendwo Quatsch, egal was für eine Eröffnung, wenn sich mein Gegner optimal damit auskennt, wird er in keiner Partie verlieren. Das ist nun mal so. Wenn mein Gegner keinen Fehler macht, kann ich ihn auch nicht besiegen. Man kann Königsgambit spielen. Ich glaube Spassky und Short oder sogar glaube Schirow hatten noch Königsgambit gespielt - manchmal. Im Prinzip ist alles spielbar. Zumindest ein Remis sollte mit nahezu allem möglich sein, wenn man keine groben Fehler macht. Sogar wenn man mit 1. a3 eröffnet. Wenn ich weiß, was ich tue, verliere ich deshalb nicht.

    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag "Italienische Eröffnung" geschrieben. 15.01.2018

      Das ist natürlich eine sehr oberflächliche Analyse. Wenn man das so anwenden will, muss man sich schon verdammt gut auskennen und sehr viele Züge abspeichern. Dann kann man das spielen. Allerdings muss man dann noch ein paar dutzend Varianten lernen, die der Anwender hier nicht mal zeigt, geschweige denn, dass man sich die Variante, die er hier vorschlägt sehr genau ansehen muss, wenn man mindestens ein Remis schaffen will. Und Schwarz kann besser spielen als er es hier zeigt. Wenn sich Schwarz damit auskennt, was natürlich unwahrscheinlich ist im Nichtmeisterniveau, dann sind die Aussichten eher für Schwarz gut. Aber die paar Züge, die er hier gezeigt hat, reichen dafür nicht. Da muss man ungefähr das 100-fache abspeichern. Die Züge, die notwendig sind, um hier zu gewinnen kann man nicht am Brett finden. Das muss man studieren. Er zeigt hier eigentlich absolut nichts. Insofern da muss sich schon jeder selbst die Arbeit machen, was mit Stockfishs Hilfe ja auch jedem möglich sein sollte.

    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag "Englische Schacheröffnung vom Grossmeister" geschrieben. 15.01.2018

      Wenn Schwarz will muss er Englisch nicht zulassen. ER kann nach c4 beispielsweise mit Sf6 antworten. Und im Prinzip entsteht dann entweder Damengamibt, Königsindisch oder Ähnliches. Schwarz muss Englisch nicht zulassen. Das ist vielleicht der "Nachteil", aber wenn man sich mit einer Eröffnung auskennt ist es natürlich immer vorteilhaft. Es kommt hier irgendwie der Eindruck rüber, dass man Schwarz Englisch aufzwingen könnte, aber das ist ja nicht der Fall. Theoretisch könnte man allerdings als Schwarzer auf jeden 1. Zug von Weiß mit Sf6 antworten. Das ist theoretisch möglich. Aber welche ERöffnung dann dabei rauskommt wissen wir immer noch nicht. Es bleibt dabei, man muss sich mit allen Eröffnungen auskennen. Zumindest wenn man Meister werden will.

    • Weltherrscher hat das Thema "Indien und China die neuen Schachnationen" erstellt. 13.01.2018

    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag "Der reale Weg zum Schachmeister" geschrieben. 13.01.2018

      Ich möchte noch mal auf das essentiell notwendige EröffnungsSTUDIUM zurückkommen, wenn man vorhat Meister werden zu wollen. Die generelle Vorgehensweise sieht dabei wie folgt aus, man muss die Stellung verstehen und die Züge, was mit Hilfe von Stockfish jedem möglich sein sollte. Danach muss man die Partie, die Stellung und die Züge auswendiglernen. Am besten aus der Sicht von beiden Seiten mit Schwarz und mit Weiß.

      So muss man generell überall vorgehen. Auch in der Naturwissenschaft, man muss sich etwas ansehen dies verstehen und danach verinnerlichen, das heißt in seinem Langzeitgedächtnis abspeichern. Letzterer Part hat allerdings mit sehr viel Arbeit zu tun und ist sehr zeitaufwendig, weshalb er wohl den wenigsten Spaß macht, aber danach kann einem zumindest in der Eröffnung, die man studiert hat, nichts mehr passieren, auch nicht gegen Meister - das ist klar. Deshalb ist ja auch die Remisquote so hoch bei guten Spielern. Wenn keiner einen Fehler macht, dann kann man nun mal nicht gewinnen. Und da die auch schachlich sehr dicht beieinander stehen wird auch im Endspiel keine der Seiten einen Vorteil generieren können - in der Regel.

      So gesehen besteht der Weg zum Schachmeister aus nur sehr wenig spielen (der Part, der eigentlich Spaß macht) und dafür aus sehr viel Arbeit und Auswendiglernen. Dabei muss man sicherlich das 10-fache der Zeit verwenden, die man bei einer Partie verwendet, wo beide Seiten 30 Minuten Bedenkzeit haben. Sprich ich spiele vielleicht 1 Stunde eine Partie, dann muss ich mir diese eine Partie erst mal ansehen, alle Züge studieren und auswendiglernen, das heißt ins Langzeitgedächtnis abspeichern und dieser Vorgang dauert vielleicht 30 Stunden insgesamt.

      Sprich, wenn man alle Eröffnungen wirklich können will, wäre man sicherlich mehrere Jahre nur mit Auswendiglernen beschäftigt und natürlich mit dem Verstehen. Man muss das ja verstehen. Nur dann kann man es ja auch ins Langzeitgedächtnis abspeichern.

      Wenn man das allerdings nach 4-5 Jahren geschafft hat, dann ist man zumindest was die Eröffnungen angeht und das Mittelspiel angeht auf Meisterniveau. Ich habe mir ein Video von Niclas Huschenbeth auf Youtube angesehen und dort hat Nigel Short behauptet, dass es am wichtigsten wäre viel zu spielen, um Meister zu werden. Aber mit Verlaub halte ich das für falsch. Ich kann so viel spielen wie ich will, ich verbessere mich dadurch nicht, aber durch die Analyse meiner Partien und durch das Auswendiglernen der Analyse kann ich mich langfristig verbessern. Das heißt, wenn ich Meister werden will, muss ich 10% meiner Zeit, die ich in Schach stecke mit Spielen verbringen und 90% mit Analyse und Auswendiglernen. Im Prinzip gilt das auch für alles andere. Zum Beispiel mit Mathematik. 10% Rechenaufgaben, der Rest geht in Richtung verstehen und Auswendiglernen der Verfahren.

      Wissen ist mit Abstand das mächtigste Werkzeug. Fehler kann jeder mal machen, aber wenn ich es weiß, dann mache ich keine Fehler mehr. So einfach ist das. Wenn man natürlich eine professionelle Ausbildung hätte, wäre das noch viel effektiver, weil Leute die sich wirklich auskennen, kennen auch die Partien, die man kennen muss, wo illustriert wird, wie man bei bestimmten Bauernstrukturen usw. bei bestimmten Stellungstypen vorzugehen hat. Aber wenn man das selbst in die Hand nimmt, muss man das so machen, wie ich es oben beschrieben habe.

      Es gibt auch Bücher von einem John Watson in vier Bänden, wo er allgemein Stellungsmerkmale bespricht. Die sind vielleicht gut, ich hab mir das noch nicht angesehen. Aber wie gesagt am Ende kommt es in erster Linie auf auswendiglernen an und das nimmt mit Abstand die meiste Zeit in Anspruch, würde ich nur spielen, würde ich gar nichts auswendiglernen und mich damit auch nicht verbessern. Vor allen Dingen heutzutage ist es so, dass Auswendiglernen am wichtigsten ist. Vor 100 Jahren ohne Computer war das anders, da musste man sich selbst hinsetzen und noch länger analysieren, da hat die Analyse noch länger gedauert und war auch nicht immer korrekt. Während das heute durch den Computer weniger Analyse ist, sondern mehr Auswendiglernen, wobei man natürlich die Züge des Computers verbessern kann, wenn man gut ist bzw. auf das menschliche GEhirn abstimmen kann, weil einige der Varianten, die Stockfish für gut hält, sind vielleicht aus der Sicht eines Computers gut, aber nicht aus der Sicht eines Menschen.

      Aber dafür muss man schon ein sehr fortgeschrittener Spieler sein, um das zu tun, aber im Prinzip tun die Spitzenspieler nichts anderes als Stockfish-Varianten auswendiglernen. Bzw. sie arbeiten sich selbst Varianten mit Stockfishs Hilfe aus. Offenbar wissen einige GMs nicht mal wie Chessbase Produkte funktionieren. Beispielsweise war Niclas Huschenbeth von einem Damenopfer Curoanos begeistert und glaubte, dass die Idee von ihm stammte, aber sie kam von Stockfish. Man kann sich verschiedene Zugmöglichkeiten ansehen, indem man auf das Plussymbol klickt.

      Insbesondere bei komplexen Stellungen kommen dann merkwürdige Zugvorschläge, die vielleicht nicht am besten eingestuft werden, aber zu einem sehr komplexen Spiel führen, wo klar derjenige im Vorteil ist, der die Varianten kennt.

      Früher ging es auch nicht "fair" zu. Ich halte es für einigermaßen lächerlich, wenn Kasparov eine 2 stündige REde auf Youtube hält, wo er einem staunendem Publikum erklären will wie man spitze werden kann und das mehr oder weniger mit harter Arbeit oder einzigartigen Charaktereigenschaften begründet. Aber das kann ja nur die Hälfte der Wahrheit sein, wenn überhaupt. Fakt ist nämlich, dass Kasparow in der ehemaligen Sowjetunion staatlich gefördert wurde und die besten möglichen Lehrer hatte, nämlich eine handvoll von Ex-Weltmeistern und von denen persönlich trainiert wurde. Und auch später als Weltmeisterkandidat hatte er genau wie karpow einen ganzen Kader von GMs an seiner Seite, die ihn mit Ideen fütterten.

      Wirklich vergleichen könnte man jetzt nur, wenn ich auch staatlich gefördert werden würde und das schon als Kleinkind und Ex-Weltmeister als Privatlehrer bekommen hätte, dann können wir feststellen, wer mehr drauf hat. Ich oder Kasparow oder irgendein anderer. Oder nehmen wir Magnus Carlsen. Ich meine der Vater von Magnus Carlsen war und ist ein IM. Das ist auch ein Vorteil für Carlsen, wenn er vorhat Meister zu werden oder Weltmeister, als wenn ich in einer Familie auchwachsen würde, wo niemand Schach spielt. Aber ich glaube ich bin wieder vom Thema abgeschweift.

    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag "Legales Doping bzw. gesunde Ernährung nach FIDE mit Ergänzungen von mir" geschrieben. 13.01.2018

      Ich habe das noch mal überprüft mit dem glykämischen Index und ich weiß nicht, ob das ein Fehler der FIDE war oder Absicht, aber je höher der glykämische Index desto gesundheitsschädlicher ist das Produkt. Im Dokument der FIDE steht das Gegenteil. Der Grund dafür ist einfach, weil dadurch der Blutzuckerspiegel annormal ansteigt, was Diabetes begünstigen kann und auch das Fettwerden, weil man durch den rapiden Anstieg des Zuckerspiegels den Körper dazu animiert den Blutzuckerspiegel auch rapide zu senken, was wiederum zu Unterzuckerung und auch damit zu erneutem Hungergefühl führt. Das heißt wer gerne schnell fett werden will sollte auf die Empfehlung der FIDE hören, was das angeht, alle anderen nicht.

      Hier steht das glaube ich ganz gut https://www.ugb.de/glykaemischer-index/g...-index-tabelle/

      Allerdings ist wiederum die Tabelle, die dort gezeigt wird wiederum nicht korrekt. Zum Beispiel wenn man Spaghett isst, dort ist Weizen oder anderes Getreide enthalten, dann ist das alles andere als positiv. Dadurch müsste man Hunger bekommen, während hier in der Tabelle Spaghetti nur einen niedrigen glykämischen Index haben. Deswegen kann ich dem auch nicht so ganz trauen. Am besten ist es immer man macht seine eigenen Erfahrungen, ob ein Produkt ihm selbst gut tut oder nicht, ob man dadurch zunimmt, Hunger bekommt oder nicht, weil diesen Typen und auch der Gesundheitsbranche kann man nicht trauen. Die erzählen häufig auch mal was ganz anderes als noch vorher als wäre nichts gewesen.

      Die Tabelle hier ist vermutlich aussagekräftiger: https://jumk.de/glyx/

      Anhand der Tabelle kann man erkennen, dass Kartoffeln die besten Kohlenhydrate sind, die man konsumieren kann. Bzw. werden Kartoffeln als Kohlenhydrate bezeichnet, was etwas verwirrend ist, weil der Kohlenhydratanteil in einer Banane ist höher als bei einer Kartoffel. Nur würde keiner bei einer Banane von Kohlenhydraten sprechen.

      Jedenfalls sieht man hier noch mal daran, dass man den Zuckeranteil in unserer Ernährung nicht zufällig angehoben hat. Hier haben bestimmte Menschen die Macht auf dem Planeten und wenn denen etwas nicht passen würde, würden sie es sofort verbieten, wenn hier etwas gestattet wird, dann aus einem Grund. Und zwar immer aus einem Grund, der aus der ihren Augen Sinn ergibt. Über eine vergiftete Nahrung Menschen krank und dumm zu machen hat einefach den Vorteil, dass diese Menschen leichter zu kontrollieren sind. DAs ist der Grund. Und das ist auch der Grund warum jeder da draußen sich mit gesunder Ernährung beschäftigen muss und anhand von Versuchen selbst herausfinden muss, was ihm und seinem Körper gut tut und was nicht. Andere Methoden der Kontrolle und Degeneration sind Pornographie und Videospiele. Masturbation ist schädlich, zum Beispiel für das Rückenmark. Menschen die viel masturbieren sieht man es einfach an, sie sehen verdammt fertig aus. Man verliert dadurch als Mann viel Mineralien und Energie.

      Videospiele hingegen sind ein INstrument uns körperlich, geistig und menschlich niederzudrücken. Erst mal sind Videospiele reine Zeitverschwendung, aber sie üben zusätzlich noch schädliche Einflüsse auf uns aus. Jeder sollte eigentlich darum bemüht sein, seine Zeit mit Dingen zu verbringen, die ihn geistig, körperlich und menschlich voranbringen, um sich zu verbessern. In der Realität ist das als Sklave sehr schwer, aber jeder von uns kann sich verbessern, wenn er das will. Während in Videospielen es einem sehr leicht gemacht wird "sich zu verbessern". Besser gesagt die irreale Figur dort, die man steuert. Das hat einfach einen psychologischen Effekt, weil in Wirklichkeit will sich jeder von uns verbessern. Was immer uns erschaffen hat, will das nämlich und wenn wir das tun, dann unterstützt uns das und wir werden stärker. Bei einem Videospiel denken wir oberflächlich, wir verbessern uns, aber in Wirklichkeit und das weiß auch unser Inneres verschwenden wir unsere Zeit und schädigen uns.

      Das sollte man auch berücksichtigen. Bei Äpfeln ist es beispielsweise so, um noch mal kurz auf die Ernährung zurückzukommen, dass dort sehr viel Chemie gespritzt wird. Es reicht nicht aus, den Apfel zu waschen, man muss die Schale mindestens entfernen und selbst das soll angeblich nicht ausreichen, aber es ist das Mindeste, was man tun sollte, wenn man Äpfel kauft. Die zu schälen. Die Machtelite sorgt dafür, dass viele von uns zwangsläufig krank werden. Auf allen Ebenen geistig, körperlich und menschlich. Und da muss man aufpassen und dagegen steuern und das geht nur, wenn man sich informiert und sich selbst bewusst wird, dass da draußen Menschen mit sehr viel Macht sind, die einem mit Absicht schaden wollen.

      Man sollte sich mit Naturwissenschaften beschäftigen, mit praktischen Dingen, also zum Beispiel handwerklichen Dingen. Also alles, was dazu führt, dass ich die Welt um mich herum besser verstehen kann und in der Lage bin Dinge herzustellen oder zu reparieren. Bzw. Dinge, die mich auf ein höheres Niveau bringen körperlich, seelisch und menschlich. Das sind alles wichtige Dinge. Wirklich wichtige Dinge, die man wissen sollte. An die man arbeiten sollte.

      Schach ist hier, um auf das Thema der Seite noch mal zurückzukommen, sicherlich ein Spiel, das auch positive Effekte hat und nicht nur Negative wie es bei vielen anderen Spielen der Fall ist. Das gilt auch für Mühle, Dame, Skat, Doppelkopf und andere Spiele, wo man sein logisches Denken, sein Vorstellungsvermögen oder sein Gedächtnis trainieren kann. Insbesondere beim sog. Sport, was ja im Prinzip nichts weiter als Kinderspiele sind, die unverschämt, unverhältnismäßig vergütet werden, wenn darin jemand gut ist. Die bekommen auch die besten Frauen, also die zumindest oberflächlich am besten aussehen, obwohl sie absolut nichts für die Gesellschaft leisten, aber die Machtelite fördert das, weil die Massen der Sklaven dadurch abgelenkt werden mit Schwachsinn. Jeder Bauer leistet mehr für die Gesellschaft als ein Sportler, als ein Schauspieler oder ein Sänger. Ohne Sportler, Sänger und Schauspieler gehts mir immer noch gut, aber wenn ich nichts zu fressen habe, dann sterbe ich. Und Bauern sorgen nun mal dafür, dass ich zu fressen habe.

    • Weltherrscher hat das Thema "Legales Doping bzw. gesunde Ernährung nach FIDE mit Ergänzungen von mir" erstellt. 11.01.2018

    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag ""Das Schachspiel" von Dr. Siegbert Tarrasch" geschrieben. 11.01.2018

      Ich weiß zwar nicht warum ich an George Orwell denken sollte. Wenn ich an jemanden denke, dann an Frauen, aber Ihre Antwort nutze ich gerne, um weitere wichtige Informationen bekannt zu geben.

      Ich habe gerade das Buch "Die 7 weisen Meister" mehr oder weniger gelesen. Es gibt ein paar Merkwürdigkeiten. Man kann etwas lesen und die Frage ist wie man das verarbeitet was man da liest.

      In der Regel ist es so, wenn ich etwas lese, denke ich an etwas ganz anderes. Der Hauptgrund dafür ist, weil das was ich lese, keinen Sinn ergibt bzw. keine Relevanz hat, aber meine Gedanken haben eine Relevanz. Ich lese mir beispielsweise etwas über Naturwisschaften durch, das Buch selbst macht keinen Sinn, der Text ergibt keinen Sinn, aber während ich lese, mache ich mir über das Thema Gedanken und meine Gedanken ergeben Sinn.

      Aber das ist nur ne Randbemerkung. Ich möchte wie gesagt auf dieses Buch eingehen. Im Prinzip haben wir es hier mit einem Buch zu tun, das merkwürdige Parallelen zum Buch 1001 Nacht aufweist. Genau wie das Gilgamesh-Epos merkwürdige Parallelen zur Bibel aufweist oder das Gudrun-Lied merkwürdige Parallelen zu den trojanischen Kriegen aufweist.

      Was könnte man nun daraus schließen. Nun man könnte annehmen, dass all diese Bücher von denselben Menschen geschrieben worden sind bzw. da diese Bücher ja Jahrhunderte oder Jahrtausende voneinander trennen von deren Nachfahren bzw. Vorfahren. Oder es waren Menschen, die diese Bücher gekannt hatten und als Vorlage benutzten für ihre Werke. Das sind eigentlich die einzigen beiden logischen Annahmen. Was bedeutet das jetzt praktisch gesehen? Nun das könnte bedeuten, dass hier seit Jahrtausenden dieselben Leute im Hintergrund die Fäden ziehen und unsere "Kulturen" weltweit prägen. Also von Japan bis Deutschland.

      Wenn ich mir beispielsweise Grimms Märchen durchlese im Original natürlich, dann fällt auch was auf. Es fällt eigentlich auf, dass hier erzieherische Maßnahmen oder Propaganda durchgeführt wurde, die im Sinne der Herrschenden war, also im Sinne der Könige und der Geistlichen oder allgemeiner der Adligen und Geistlichen.

      Es ist also sehr wahrscheinlich, dass diese Märchen niemals Bestandteil einer authentischen Kultur waren, sondern ein Instrument der Herrschenden zur Gedankenmanipulation.

      Aber kommen wir noch mal auf das Werk zurück "Die 7 weisen Meister". Dort wird ein Szenario beschrieben, dass wir einen "weisen" König haben. Also in dem Sinne von damals, schätze ich, bedeutete Weiser, so viel wie jemand, der etwas weissagt, also in die Zukunft sehen kann und ein Ratgeber war. Außerdem so wie es im Buch beschrieben wird, waren die sog. Weisen für die Erziehung der Königskinder zuständig. Im Prinzip war dieser "weise" König im Buch ein durch "Weise" ausgebildetes, manipuliertes, kontrolliertes Individuum. Im Buch wird beschrieben, dass der König 80 Jahre alt war über 80 Frauen hatte. Und jeden Tag hat er eine andere durchgeknallt. Seit wie viel Jahren weiß ich nicht, also da damals noch keine Verhütungsmittel existierten und seine Frauen stets jung und gesund waren, muss man davon ausgehen, dass er ein paar tausend Kinder gezeugt hat.

      Die behaupten jetzt im Buch, dass nicht ein Junge darunter gewesen ist. Das ist statistisch gesehen unmöglich, also was können wir daraus schließen? Nun wir können daraus schließen, dass seine Kinder gestohlen worden sind und mit anderen Kindern ausgetauscht worden sind. Und der ganze Vorgang an sich, muss man rein biologisch als einen Züchtungsvorgang betrachten. Also die Kontrolleure des Königs waren der Auffassung, dass dieser König spezifische Eigenschaften besessen hat, die ihnen nützlich erschienen. Ich nehme an, dass er ungefähr folgende Charaktereigenschaften hatte, er war naiv, leicht zu manipulieren, aber hoch intelligent und ansehnlich. Außerdem war er vermutlich kräftig und gesund. Also ein gutes Instrument die eigene Macht zu sichern. Diese Eigenschaften wollte man züchten, deshalb hat man ihm viele Frauen gegeben, seine Kinder gestohlen und diese in ihrem Sinne erzogen. Das ist die logische Schlussfolgerung.

      Viele Kinder und vor allen Dingen viele Frauen zu haben ist sicherlich der Traum jeden Mannes und rein aus Züchtungsaspekten ist das auch am optimalsten. Das Problem ist nur, dass ich als Vater nur in der Lage bin eine gesunde FAmilie zu führen und die Kinder einer FAmilie anständig zu erziehen. In dem Falle allerdings haben die "Weisen" die ERziehung der Kinder übernommen.

      Man könnte sagen, dass sich irgendwelche Typen vor ein paar tausend Jahren ein Volk von Zombies gezüchtet haben, die sie leicht kontrollieren können, aber die gleichzeitig sehr intelligent sind, stark, gesund und von ihnen gut ausgebildet worden sind. Damit perfekte Instrumente ihre Macht zu sichern und auszubauen.

      Wenn Sie noch weitere Fragen zu Schach haben, Emin, fragen Sie mich ruhig, ich werde Ihnen weiter Auskunft geben. Nach bestem Wissen und Gewissen.

    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag "Wettkampf gegen Stockfish ELO >2600 gewonnen" geschrieben. 10.01.2018

      Schön, dass Sie es fertigbekommen haben, sich hier noch mal anzumelden nur um einen weiteren unverschämten Lügenkommentar zu verfassen. Lassen Sie mich in Ruhe, kaufen Sie sich ein Haustier und quälen das, Sie Clown.

    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag ""Das Schachspiel" von Dr. Siegbert Tarrasch" geschrieben. 08.01.2018

      Wenn ich noch etwas Generelles ergänzenn darf. Bücher vor 100-200 Jahren waren etwas für die gebildeteren, reicheren Menschen. Während die heutigen Bücher für die Sklaven geschrieben werden. Das ist der Grund warum man teilweise mehr aus alten Büchern lernen kann als aus Neuen. Gut bestimmte Dinge wurden schon immer kryptisch formuliert wie Naturwissenschaften. In dem Falle ist es jedenfalls so, dass wir hier von Siegbert Tarrasch sprechen (übrigens ein Jude), das war nicht irgendein 0815-Meister, sondern das war zu seiner besten Zeit, der beste Spieler der Welt. Daran habe ich nicht den geringsten Zweifel. Wesentlich besser als Lasker. Lasker hat vergleichsweise schlechtes Schach gespielt. Tarraschs Spiele zu studieren oder Tschigorins Spiele zu studieren bringt wesentlich mehr als Laskers Spiele zu studieren. Gut er war zwar am längsten Weltmeister, aber das hat keine Bedeutung, weil die Wettkämpfe immer zu Zeitpunkten stattfanden als es ihm gelegen war und seine Gegner ihren Zenit lange überschritten hatten. Bzw. damals war das mehr ein Hobby von denen. Ich meine Tarrasch war ein praktizierender Arzt und Lasker war ein Mathematikprofessor. Das waren nicht mal professionelle Schachspieler, sondern die hatten das nur nebenbei betrieben.

      Und wenn man sich Tarraschs Buch durchliest und das verstehen sollte, kann man sich aber nur schwer vorstellen, dass es irgendeinen Menschen geben kann, der besser rechnen könnte als Tarrasch. Man kann sich leicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die mehr wissen, aber nur sehr schwer, dass jemand besser Schach spielen können soll.

      Es dürfte eigentlich auch klar sein, dass die mächtigste Waffe egal in welchem Feld Wissen ist. Es wird immer so getan, jeder könnte alles werden, wenn er sich nur anstrengt und talentiert genug ist, aber das ist gelogen. Ganz klar. Man kann so talentiert sein wie man will und so viel arbeiten wie man will, ohne professionelle Ausbildung wird man nicht spitze. Das kann man vergessen. Diese sog. Wunderkinder, die Polgarschwestern, Joshua Waitzkin - übrigens beide aus jüdischen Familien, die hatten als Kinder bereits Meister als Privatlehrer. Dass die dann besser als andere werden hat nichts mit einem Wunder zu tun, sondern etwas damit, dass die besser gefördert und ausgebildet werden.

      Dann machen die Hollywoodfilme, dass da ein Inder kommt, der nach Europa kommt und alle Mathematikprofessoren belehrt und sich alles selbst beigebracht hätte. Auch das ist eine Lüge. Das geht gar nicht. Nehmen wir mal Schach. Sagen wir mal einer ist wirklich talentiert und beschäftigt sich echt hart damit, dann bekommt er vielleicht das Niveau von Greco aus dem Mittelalter. Aber jeder durchschnittliche Vereinsspieler würde heute Greco eliminieren. Und durchschnittliche Vereinsspieler sind nicht mal spitze - vergleichweise. Also wenn jemand ein echtes Genie wäre, Kontakte hätte usw. aber von sämtlichen modernem Wissen abgeschirmt würde, könnte er maximal das Wissen der Antike gewinnen. Oder besser gesagt kleine Teile davon, aber nur wenn er ein Supergenie ist, sonst nicht. Und nur wenn er Kontakte und Zeit hat.

      Erst kommt die Ausbildung, dann kommt die Arbeit, die jemand da reinsteckt und dann macht das Talent den Unterschied. Aber ohne professionelle Ausbildung kann man nirgends spitze werden. Das ist so. Und wer etwas anderes behauptet ist ein Lügner und beispielsweise Hollywood ist sehr stark darum bemüht das anders darzustellen als es in Wirklichkeit ist. Und viele Menschen lassen sich von dem Schwachsinn den Hollywood produziert beeinflussen.

      Es gibt auch sehr intelligente Menschen, die aber nicht wirklich intelligent sind. Die haben eine einseitige Sklavenintelligenz möchte ich es mal nennen. Also die haben eine Intelligenz, die für die Elite ihren Zweck erfüllt, aber es ist keine echte Intelligenz, weil wenn jemand wirklich intelligent ist, dann würde er merken, dass hier etwas nicht stimmt und würde die Welt so wie sie ist ablehnen. Das tun diese Leute aber nicht. Es können theoretisch gute Akademiker werden, aber es sind immer noch Idioten. Also es sollten eigentlich gar keine Akademiker werden dürfen, weil es Idioten sind.

      Und so ist diese Welt aufgebaut. Alte Bücher haben allerdings den Nachteil, dass sie für die damalige Bildungselite geschrieben worden sind. Das heißt was damals modern war, war es auf Altgriechisch, Hebräisch oder Latein etwas ohne Übersetzung zu zitieren oder von Dingen zu sprechen, von denen die heutigen Menschen nicht mal wissen, dass sie überhaupt existiert haben. Das wurde als Allgemeingut vorausgesetzt. Deshalb sind die meisten alten Bücher auch Dreck. Eigentlich sind fast alle Bücher Dreck. Und selbst die, die nicht vollständig Dreck sind, geben nicht wirklich die Wahrheit von sich. Die Wahrheit kann man nur selbst herausfinden - als Sklave. Weil die wird einem niemand mitteilen. Und da die Informationen von den Weltherrschern manipuliert werden, kann man die 100%ige Wahrheit sowieso nicht ermitteln, aber man kann sich ihr ziemlich gut annähern. Wenn man sein Gehirn einschaltet und sich von niemanden verarschen lässt und sehr viel liest und sich die Welt ansieht.

      Das Problem ist nur, es ist so wie in dem Märchen "Der Hase und der Igel". Der Hase rennt irgendwohin und der Igel, ich bin schon da. Weil die Elite hat das so aufgebaut, dass sie alles kontrollieren. Wenn ich jetzt einem "Widerstand" beitreten würde, wäre der von der Weltmafia eingesetzt. Es gibt keinen authentischen Widerstand auf diesem Planeten. Es gibt hier Menschen, die und deren Vorfahren, hier die Macht haben und dann gibt es Massen von Menschen die ausführende Werkzeuge von denen sind. Und die haben seit mindestens 2000 Jahren Massaker in Europa durchgeführt. Der sog. Cäsar, der größte Verbrecher der Menscheitsgeschichte hat ganze Völker ausgerottet in Europa überall. Mir erscheint es so, dass die Eliten immer zusammengearbeitet hatten, um ihre Konkurrenz im eigenen Land durch Kriege zu eliminieren. Das war der Hauptgrund irgendwelche Kriege zu inszenieren. Und seit dieser Zeit, also seit mindestens 2000 Jahren werden in ganz Europa und weltweit Menschen mit Sklavenmentalität gezüchtet. Und die Besten werden eliminiert, das ist der Grund warum ich als höheres Wesen, das ich erstaunlicherweise bin, den Eindruck habe, nur von Geistesgestörten umgeben zu sein. Die können nicht mal was dafür, dass sie bekloppt sind. Die wurden so gezüchtet und so erzogen. Und die könnte man nur wieder hinbekommen, wenn man hier die Macht hätte, aber die Leute, die hier die Macht haben, finden es gut, dass viele bekloppt sind, die wollen das so. Weil dadurch ihre Macht gesichert wird.

    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag ""Schach-Zeitung" (im Jahre 2015 eingestellt)" geschrieben. 29.12.2017

      Die Zeitschrift hat mit einer sehr einseitigen Auswahl von Eröffnungspartien geglänzt. Man konnte fast den Eindruck gewinnen, man darf im modernen Schach nur noch mit 1.d4 eröffnen. Dabei gibt es doch so viele verschiedene Eröffnungen. Wenn mal 1.e4 kam, dann meistens Spanische Partie. An sich war die Schachzeitschrift eher schlecht. Also wenn ich für eine Schachzeitschrift zuständig wäre, würde ich zumindest so machen, dass meine Leser sich im Schach aktiv verbessern können und nicht einfach nur ne Partie nachspielen können. Die taktischen Übungsaufgaben am Schluss waren immer ganz gut. Ach das habe ich mit der Zeitung "Schach" verwechselt. Dass es noch andere Schach-Zeitung in Deutschland gibt, wusste ich gar nicht.

    • Weltherrscher hat einen neuen Beitrag ""Schach verstehen Zug um Zug" von John Nunn, 2002" geschrieben. 29.12.2017

      John Nunn ist für mich Vieles, aber sicherlich kein guter Schachlehrer. Wie gesagt die Bücher, die ich genannt habe, sind gut. Die moderneren Werke sind in der Regel Müll, zum Beispiel auch die Kasparow-Bände über seine großen Vorgänger. Schlecht analysiert und lernen kann man daraus nichts. Dasselbe gilt auch für John Nunns Werke oder Dworetzkis Werke. Hingegen die Tigersprung-Reihe von Jussopow, die ist gut. Die Partien sind teilweise gut, die John Nunn oder Kasparow zeigen in ihren Büchern, aber wenn ich die selbst analysieren muss, um daraus ein Lerneffekt zu ziehen, ist das eher negativ. Das hat Robert Fischer in seinem Buch "Meine 60 denkwürdigen Partien" oder wie das heißt, besser gemacht. Wenn man das vergleicht, kann man jeden Zug von Bobby Fischer verstehen. Wenn man ein guter Spieler ist. Also er erklärt jeden Zug. Fast jeden. Und meines Erachtens gibt es kein gutes Eröffnungslehrbuch, hier sollte man sich lieber auf sich selbst verlassen. Aber das ist natürlich mit sehr viel Zeit und sehr viel Arbeit verbunden, aber Zeit und Arbeit in Schach oder irgendein anderes Spiel zu stecken ist glaube ich nicht die klügste Idee an sich.

      Und die könnten es besser machen, aber sie wollen es nicht besser machen. Sie machen es mit Absicht schlecht.

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